Einige unserer EU-Neuwagen verfügen über Ledersitze. Und das hat viele Vorteile für Sie. Denn Autositze aus Leder nehmen gegenüber Polstersitzen keine Feuchtigkeit auf, sie sind robust und lassen sich leicht reinigen. Und natürlich sehen sie sehr edel aus und bieten hohen Sitzkomfort. Damit das auch ein Autoleben lang so bleibt, braucht das Leder nur die richtige Reinigung und Pflege. Hier also unsere besten Tipps, wie Sie Verschmutzungen sanft entfernen und Ihre Ledersitze optimal pflegen…

Erster Schritt: Die Vorreinigung
Vor der Pflege sollten die Ledersitze natürlich erst gründlich gereinigt werden. Am besten verwenden Sie dazu ein Baumwoll- oder Mikrofasertuch, etwas Wasser und einen milden Haushaltsreiniger – mehr ist nicht erforderlich, um Schmutzflecken sicher zu entfernen. Seien Sie mit dem Wasser sparsam, damit keine Feuchtigkeit durch die Nähte ins Innere der Sitze gelangt. Aus demselben Grund sollten Sie die Sitze nach dem Reinigen trockenwischen. Und selbst wenn Sie nur einen kleinen Fleck entfernen, raten wir Ihnen zu einer anschließenden Pflege. So bleibt das Leder geschmeidig und trocknet nicht aus.



EU-Neuwagen-Darmstadt | Ledersitze: auf die richtige Pflege kommt’s an!

Zweiter Schritt: Die Pflege
Es gibt eine Vielzahl guter Leder-Pflegemittel. Informieren Sie sich über die jeweilige Anwendung und lesen Sie auch die Testberichte. Besonders bei hellem Leder sollten Sie darauf achten, dass Ihr Pflegemittel keine dunklen Flecken hinterlässt. Finden Sie in der Beschreibung keine Hinweise darauf, dann testen Sie das Mittel zuerst an einer kleinen, nicht unmittelbar sichtbaren Stelle.

Als Vorbereitung haben Sie die gereinigten Ledersitze schon trockengewischt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Pflege gut einzieht. Arbeiten Sie nun das Pflegeprodukt mit einem Tuch oder einem weichen Schwamm gründlich in das Leder ein. Wenn es nichts mehr aufnimmt, entfernen Sie das überschüssige Pflegemittel mit einem frischen Tuch/Schwamm. Stellen Sie Ihr Fahrzeug anschließend in die Garage, unter einen Carport oder zumindest auf einen schattigen Platz. Das frisch gepflegte Leder sollte keiner UV-Strahlung ausgesetzt sein. So kann das Pflegemittel besser einziehen und seine Schutzwirkung optimal entfalten.

Dritter Schritt: Die Rückfettung
Leder ist ein wunderbar angenehmes und langlebiges Material – solange Sie nur darauf achten, dass es mit der Zeit nicht ausbleicht oder spröde, trocken und rissig wird. Diese Vorsorge treffen Sie am besten mit einer regelmäßigen Rückfettung. Neues Leder sollten Sie in den ersten drei Jahren einmal jährlich rückfetten, bei älterem Leder können Sie auf einen halbjährlichen Rhythmus umstellen. Berücksichtigen Sie bei der Wahl des richtigen Rückfetters, dass es Produkte für glänzendes und mattes Leder gibt.

Vor dem Ausbleichen durch Sonnenlicht schützt auch spezielle Pflegemilch mit UV-Filter. Das empfehlen wir insbesondere für Cabrios. Seien Sie beim Auftragen der Milch nicht zu großzügig, da sonst unansehnliche Rückstände und weiße Ränder entstehen können.

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